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Glossar

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A

Abgedichteter Druckmessumformer (PSIS): Misst Druck im Hinblick auf eine interne Referenzkammer, die bei atmosphärischem Druck versiegelt wurde. Relativdruckmessungen unter 7 bar können Korrekturen um Veränderungen des atmosphärischen Drucks und thermisch induzierte „Referenzdruck“-Fehler erfordern.

Absolutdruck: Eine Messung, die sich auf einen Nulldruck bezieht.

Absolutdrucksensor: Ein Sensor, der den Eingangsdruck im Verhältnis zu einer relativen Nulldruckreferenz (ein vollständiges Vakuum auf einer Seite der Membran) misst.

Analogausgang: Ein elektrischer Ausgang von einem Messumformer, der sich proportional zu jeglichen Veränderungen des Eingangsdrucks ändert.

Arbeitsdruck: Der maximal zulässige Druck, der sicher auf einen Messumformer angewendet werden kann. Der Arbeitsdruck ist auch der maximale Referenzdruck, der auf einen Differenzdruckmessumformer angewendet werden darf.

Auflösung: Die Größenordnung der Veränderungsschritte des Ausgangs, wenn der Druck über den Betriebsdruckbereich hinweg fortlaufend verändert wird. Dieser Begriff wird vornehmlich für potentiometrische Sensoren verwendet. Die Auflösung für andere Druckmessumformer ist in der Regel durch die Empfindlichkeit des Anzeigegeräts begrenzt. Wird in der Regel als Prozentsatz des Endwerts ausgedrückt.

Ausgangsimpedanz: Die Impedanz an den Ausgangsklemmen eines Messumformers zur verbundenen externen Schaltung.

Ausgangsrauschen: Die effektive Spitze-Spitze-Wechselstromkomponente (wie spezifiziert) des Gleichstromausgangs eines Messumformers bei unverändertem Eingangsdruck.

Automatische Nullpunkteinstellung: Eine Methode, die zur automatischen Einstellung des Nullpunkts eines Relativdruckmessumformers verwendet wird; dies erfolgt in der Regel durch Einsatz eines Mikroprozessors zum Öffnen eines Magnetventils in einem vordefinierten Zeitintervall. Dadurch wird der atmosphärische Druck auf beiden Seiten des Relativdruckmessumformers referenziert. Der Mikroprozessor misst die Ausgangsspannung und legt den neuen Nullpunkt fest. Diese Methode wird verwendet, um Fehler aufgrund von Nullpunktverschiebung und thermischer Nullpunktverschiebung zu eliminieren.

B

Barometrischer Druckmessumformer: Ein Absolutdrucksensor, der den lokalen atmosphärischen Umgebungsdruck misst.

Bereich: Siehe Betriebsdruckbereich.

Bidirektionaler Differenzdruckmessumformer: Ein Differenzdruckmessumformer, der die Anwendung eines höheren Eingangsdrucks an beiden Anschlüssen ermöglicht.

Betriebsdruckbereich: Der Druckbereich zwischen minimalem und maximalem Druck, in dem der Ausgang die spezifizierten Leistungsmerkmale bietet.

Betriebstemperaturbereich: Der Temperaturbereich zwischen minimaler und maximaler Temperatur, in dem der Ausgang die spezifizierten Leistungsmerkmale bietet.

Berstdruck: Der spezifizierte Druck, der zum Bruch des Gehäuses des Sensorelements oder Messumformers führt, sodass es zu einem Leck kommt.  

C


Chip: Ein ausgestanztes Bauteil (gehäuselose Halbleiterkomponente) aus einem Silizium-Wafer, das Halbleiter-Schaltungselemente wie Widerstände, Dioden, Transistoren und/oder Kondensatoren enthält.
Kompensation: Zusätzliche Schaltung oder Materialien, die darauf ausgelegt sind, bekannten Fehlern entgegenzuwirken.

D

Dehnungsmessstreifen: Eine Messvorrichtung, die eine Veränderung des elektrischen Widerstands proportional zum Umfang der angewandten Belastung erzeugt.

Dickfilm: Bei dieser Technologie werden im Siebdruck spezielle Pasten auf ein Substrat (in der Regel Keramik) aufgebracht, um Leiter-, Widerstands-, Thermistor- und Isolatormuster herzustellen. Die Pasten werden anschließend durch Brennen bei hohen Temperaturen gehärtet.

Differenzdruck: Die Druckdifferenz zwischen zwei unabhängigen Druckquellen, gemessen relativ zu einem Referenzdruck.

Differenzdruckmessumformer: Ein Messumformer, der darauf ausgelegt ist, gleichzeitig den Druck aus zwei unabhängigen Quellen aufzunehmen. Der Ausgang ist proportional zum Druckunterschied zwischen den beiden Quellen.

Drift: Eine unerwünschte Veränderung des Ausgangs in einem bestimmten Zeitraum, die nicht von Veränderungen des Eingangsdrucks verursacht wird.

Druck: Eine Kraft pro Flächeneinheit.

Druckabweichung: Die maximale Differenz zwischen dem tatsächlichen Druck und dem vom Ausgang für einen beliebigen Druck innerhalb des Betriebsdruckbereichs angegebenen Druck.

Druckhysterese: Die Differenz des Ausgangs bei einem gegebenen Druck innerhalb des Betriebsdruckbereichs, wenn sich diesem Druck bei Raumtemperatur zuerst vom minimalen Betriebsdruck und dann vom maximalen Betriebsdruck ausgehend genähert wird.

Druckbereich: Der minimale und maximale Druck, für den der Messumformer kalibriert oder spezifiziert ist.

Drucksensor: Ein Gerät, das einen Eingangsdruck in einen elektrischen Ausgang umwandelt.

Dünnfilm: Eine Technologie, bei der durch Aufdampfen im Vakuum Leiter und dielektrische Materialien auf ein Substrat (häufig Silizium) aufgebracht werden, um eine elektrische Schaltung herzustellen. 

E

Eigenfrequenz: Die Frequenz der freien (nicht erzwungenen) Schwingungen des Sensorelements eines vollständig montierten Messumformers.

Eigenerwärmung: Innere Erwärmung eines Messumformers infolge von Verlustleistung.

Eingangsimpedanz (Widerstand): Die bei einer bestimmten Frequenz mit offenen Ausgangsklemmen zwischen der positiven und negativen (Erde) Eingangsklemme gemessene Impedanz (Widerstand).

Empfindlichkeit: Die Veränderung des Ausgangs pro Veränderung der Druckeinheit für eine bestimmte Spannung oder einen bestimmten Strom.

Empfindlichkeitsverschiebung: Eine Veränderung der Empfindlichkeit infolge von Veränderungen von Umgebungsfaktoren wie z. B. Temperatur.

Endpunkte: Der Ausgang von Druckmessumformern bei festgelegter oberer und unterer Messbereichsgrenze des Messumformers.

Endpunktlinearität: Siehe Linearität bei Festpunkteinstellung (TBL).

Endwert (FOS): Der Ausgang bei Nominaldruck bei einer bestimmten Versorgungsspannung. Das Signal ist die Summe des Nullpunktsignals und der Endspanne.

Endspanne: Die Veränderung des Ausgangs über den Betriebsdruckbereich hinweg bei einer bestimmten Versorgungsspannung. Die SPANNE eines Geräts ist die Veränderung der Ausgangsspannung zwischen einem Nulldifferenzdruck und jeglichem gegebenem Druck. Die ENDSPANNE ist die Veränderung des Ausgangs zwischen einem Nulldifferenzdruck und dem maximal empfohlenen Betriebsdruck. 

Erregung: Die externe elektrische Spannung und/oder der Strom, der an einen Messumformer für dessen Betrieb angelegt wird (oft als Versorgungsstrom oder Versorgungsspannung bezeichnet).

F

Fehler: Die algebraische Differenz zwischen dem angegebenen Wert und dem Istwert des Eingangsdrucks. In der Regel als Prozentsatz der vollen Ausgangsspanne ausgedrückt, manchmal auch als Prozentsatz des Ausgangsmesswerts des Messumformers angegeben.

Fehlerbereich: Die Bandbreite der maximalen Abweichungen der Ausgangswerte von einer festgelegten Referenzlinie oder Kurve aufgrund von Ursachen, die dem Messumformer zuzuschreiben sind. In der Regel als ± Prozentsatz der Ausgangsspanne ausgedrückt. Der Fehlerbereich sollte möglichst über zwei Kalibrierzyklen hinweg bestimmt werden, um die Wiederholbarkeit sicherzustellen, und entsprechend verifiziert werden.

Fließgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit der Bewegung eines Fluids, ausgedrückt als zurückgelegte Strecke des Fluids pro Zeiteinheit.

Fluss: Die Bewegung eines Fluids. Ein Fluid können Flüssigkeiten, Gase oder fließfähige Feststoffe sein (z. B. granulare Stoffe oder Schlämme).

Flussrate: Die Geschwindigkeit der Bewegung eines Fluids, ausgedrückt als Fluidmenge pro Zeiteinheit.

Frequenzausgang: Ein Ausgang in Form einer Frequenz, die abhängig vom angewandten Druck variiert. 

G

Genauigkeit: Ein Vergleich des Ist-Ausgangssignals eines Geräts zum tatsächlichen Wert des Eingangsdrucks. Die verschiedenen Abweichungen wie die Linearität, Hysterese, Wiederholbarkeit und Temperaturverschiebung, die die Genauigkeit eines Geräts beeinflussen, werden in der Regel als Prozentsatz der Messspanne ausgedrückt.

Gesamtdruck: Auch als dynamischer Druck oder Staudruck bezeichnet. Die Vektorsumme des statischen Drucks und des Stoßdrucks.

Gesamtfluss: Die summierte Flussrate über einen bestimmten Zeitraum. 

H

Höhendrucksensor: Ein barometrischer Druckmessumformer, der zur Bestimmung der Höhe anhand des Druck-Höhen-Profils verwendet wird.

Hysterese: Die Differenz des Ausgangsmesswerts, wenn sich dem Druckpunkt zuerst mit einem ansteigenden Druck (von Null) und dann mit einem abfallenden Druck (vom Druckendwert) genähert wird.

K

Kalibrierung: Die Modifizierung des Ausgangs eines Messumformers zur Verbesserung der Ausgangsgenauigkeit oder zur Überprüfung des Ist-Ausgangs gegen eine Spezifikation.

Kalibrierkurve: Eine graphische Darstellung der aufgezeichneten Kalibrierung.

Kopfdruck: Die Höhe einer Flüssigkeitssäule, an deren Basis ein gegebener Druck entsteht.

L

Lagertemperaturbereich: Der Temperaturbereich zwischen minimaler und maximaler Temperatur, der angewendet werden kann, ohne dass der Sensor den spezifizierten Leistungsmerkmalen nicht mehr entspricht.

Langzeit-Drift: Siehe Stabilität.

Lastimpedanz: Die Impedanz, die an den Ausgangsklemmen eines Messumformers durch die verbundenen externen Schaltungen anliegt.

Laserabgleich (automatisch): Eine Methode zur Anpassung des Wertes von Dickfilmwiderständen mithilfe eines computergesteuerten Lasersystems.

Leckrate: Die maximale Geschwindigkeit, mit der ein Fluid durch eine Dichtung austreten darf oder austritt. Die Art des Fluids, der Differenzdruck entlang der Dichtung, die Richtung des Lecks und die Position der Dichtung sind anzugeben.

Linearität (Endpunkt): Siehe Linearität bei Festpunkteinstellung (TBL).

Linearität bei Festpunkteinstellung (TBL): Auch als Endpunktlinearität bezeichnet. Eine Methode zur Definition der Linearität. Die maximale Abweichung eines beliebigen Datenpunkts auf einer Messumformer-Ausgangskurve von einer Geraden, die zwischen den Enddatenpunkten dieser Ausgangskurve gezeichnet wird. Die TBL entspricht in etwa der zweifachen Magnitude der BFSL (Best-Fit Straight Line).

Linearität (Linearitätsfehler): Die Abweichung der Ausgangskurve des Messumformers von einer bestimmten Geraden. Der Linearitätsfehler wird in der Regel als Prozentsatz der Ausgangsspanne ausgedrückt. 

M

Massenfluss: Flussrate, ausgedrückt als Fluidmasse pro Zeiteinheit.

Maximale Erregung: Der Maximalwert für den Versorgungsstrom oder die Versorgungsspannung, der an den Messumformer bei Raumbedingungen angelegt werden kann, ohne Schäden oder eine Leistungsverschlechterung über festgelegte Toleranzen hinaus zu verursachen.

Messumformer: Ein Gerät oder Medium, das Energie von einer Form in eine andere umwandelt. Der Begriff wird allgemein auf Geräte angewendet, die physikalischen Druck, Feuchtigkeit, Temperatur, Fluss, usw. aufnehmen und in ein elektrisches Signal umwandeln.

N

Nicht-Linearität: Siehe Linearität.

Null: Siehe Nullpunkt.

Null: Der Zustand, in dem der Druck auf beiden Seiten der Messmembran gleich ist.

Null: Der elektrische Ausgang von null Volt bei Nullbedingungen.

Nullpunkt-Offset: Siehe Nullpunktverschiebung.

Nulldruck-Offset: Der Ausgang bei Nulldruck (Absolut- oder Differenzdruck, abhängig vom Gerätetyp) für eine bestimmte Versorgungsspannung oder einen bestimmten Versorgungsstrom.

Nullpunktverschiebung: Der elektrische Ausgang, wenn der Druckmessumformer einen Wert von null misst.

Null-Ausgang: Siehe Nulldruckausgang. 

O

Offset: Siehe Nulldruck-Offset.

P

Partialdruck: Der Druck, der durch einen Bestandteil eines Gasgemisches ausgeübt wird.

Piezowiderstand: Ein Widerstandselement, das seinen Widerstand abhängig von der Belastung ändert, der es ausgesetzt ist (z. B. Dehnungsmessstreifen).

Prüfdruck: Der spezifizierte Druck, der auf das Sensorelement eines Messumformers angewendet werden kann und eine dauerhafte Veränderung der Ausgangskennlinien bewirkt.

R

Ratiometrisch: Als Ratiometrie wird die Fähigkeit des Messumformers bezeichnet, bei einem konstanten Druck eine konstante Empfindlichkeit über einen Bereich von Versorgungsspannungswerten hinweg aufrechtzuerhalten.

Ratiometrisch (Ratiometriefehler): Bei einer gegebenen Versorgungsspannung steht der Messumformerausgang in einem bestimmten Verhältnis zu dieser Versorgungsspannung. Der Ratiometriefehler ist die Veränderung dieses Verhältnisses, die durch Veränderungen der Versorgungsspannung entsteht. Wird in der Regel als Prozentsatz des Endwerts ausgedrückt.

Raumbedingungen: Umgebungsbedingungen, unter denen ein Messumformer üblicherweise arbeiten muss; wie folgt festgelegt:
(a) Temperatur: 25 ± 110 °C. (b) Relative Feuchtigkeit: 90 % oder weniger. (c) Barometrischer Druck: 26" bis 32" Hg (0,8804 bis 1,0836 bar). Hinweis: Engere Toleranzen als angegeben werden häufig für die Kalibrierung von Messumformern und Prüfumgebungen spezifiziert.

Reaktionszeit: Die Zeit, die der Ausgang eines Messumformers benötigt, um infolge einer Veränderung des Eingangsdrucks auf einen Prozentsatz seines Ausgangsendwerts anzusteigen.

Referenzdruck: Ein unabhängiger Druck, der vom Nulldruck bis zur maximalen Druckfähigkeit eines Messumformers reichen kann und als relativer Standard zum Vergleich mit dem gemessenen Druck verwendet wird.

Relativdruck: Eine Form einer Differenzdruckmessung, bei der als Referenz der atmosphärische Druck verwendet wird.

S

Schwingungsfehler: Die maximale Veränderung des Ausgangs eines Messumformers, wenn eine bestimmte Amplitude und ein bestimmter Frequenzbereich bei Raumtemperatur auf eine bestimmte Achse angewendet werden, ohne dass Druck angewendet wird.

Schwingungsfehlerbereich: Der Fehler, der im Ausgang eines Messumformers erfasst wird, wenn er einer gegebenen Kombination aus Amplituden und Frequenzen ausgesetzt wird.

Sensor: Ein gängiger Begriff, der manchmal zur Beschreibung von Messumformern verwendet wird. Technisch gesehen ist ein Sensor ein nicht kompensiertes Gerät mit niedrigem Ausgangspegel, das eine gemessene Veränderung in eine elektronisch erkennbare Veränderung umwandelt (d. h. Widerstand, Kapazität und Induktivität).

Sensorelement: Der Teil eines Messumformers, der direkt auf Veränderungen des Eingangsdrucks reagiert.

Signalaufbereitung: Die Verarbeitung der Form oder des Modus eines Signals, um es für ein gegebenes Gerät verständlich oder kompatibel zu machen, einschließlich von Verfahren wie Impulsformung, Impulsbegrenzung, Kompensation, Digitalisierung und Linearisierung.

Spanne: Die algebraische Differenz zwischen der oberen und unteren Grenze des Druckbereichs.

Stabilität: Die Fähigkeit eines Messumformers, seine Leistungsmerkmale für einen relativ langen Zeitraum aufrechtzuerhalten, sofern nicht anders angegeben. Die Stabilität ist die Fähigkeit eines Messumformers, die während seiner ursprünglichen Kalibrierung erhaltenen Ausgangsmesswerte bei Raumbedingungen für einen bestimmten Zeitraum zu reproduzieren. Wird in der Regel als Prozentsatz des Endwerts für einen Zeitraum von „x“ Monaten ausgedrückt.

Statische Kalibrierung: Eine Kalibrierung, bei der der Ausgang im Verhältnis zum Druck an festen Druckpunkten bei Raumtemperatur erfasst wird.

Statischer Fehlerbereich: Der bei Raumtemperatur anwendbare Fehlerbereich.

Statischer Druck: Der Druck, den ein Fluid normal auf die Oberfläche ausübt, entlang derer es fließt. Ein Fluid kann flüssig oder gasförmig sein.

Stoßdruck: Der Druck in einem beweglichen Fluid, der aufgrund der Fließgeschwindigkeit parallel zur Fließrichtung ausgeübt wird.

T

Temperaturkoeffizient der Endspanne: Die prozentuale Veränderung der Endspanne pro Veränderung der Temperatureinheit relativ zur Endspanne bei einer bestimmten Temperatur.

Temperaturfehler: Die maximale Veränderung des Ausgangs, bei einem Eingangsdruck innerhalb des spezifizierten Bereichs, die durch eine Temperaturveränderung entsteht.

Thermische Nullpunktverschiebung: Die Veränderung des Nullausgangswerts aufgrund einer Temperaturveränderung.

Thermische Offset-Verschiebung: Siehe Temperaturkoffefizient des Offsets.

Thermische Spannenverschiebung: Siehe Temperaturkoffefizient der Endspanne.

Thermische Nullpunktverschiebung: Siehe Temperaturkoffefizient des Offsets.

Transmitter: Ein Gerät, das speziell darauf ausgelegt ist, die Übertragung von Information von einem Ort zum anderen zu verbessern. Ein Drucktransmitter ist ein Gerät mit einem spezifizierten 4-20-mA-Ausgang.

U

Überdruck: Siehe Prüfdruck. 

Unidirektionaler Differenzdrucksensor: Ein Differenzdruckmessumformer, der die Anwendung des höheren Eingangsdrucks an einem bestimmten Druckanschluss erfordert.

V

Vakuum: Ein Druck, der geringer als der atmosphärische Druck ist (ein perfektes Vakuum ist das Nichtvorhandensein von gasförmigen Fluiden).

Versorgungsspannung (-strom): Die Spannung (der Strom), die (der) an der positiven und negativen (Erdung) Eingangsklemme anliegt.

Volumenfluss: Flussrate, ausgedrückt als Fluidvolumen pro Zeiteinheit.

W

Wiederholbarkeit: Die Differenz des Ausgangsmesswerts bei einem gegebenen Druckmesspunkt, wenn der Druck fortlaufend aus derselben Richtung angewendet wird.

Widerstandstemperaturkoeffizient: Die prozentuale Veränderung der Gleichstrom-Eingangsimpedanz pro Veränderung der Temperatureinheit relativ zur Gleichstrom-Eingangsimpedanz bei einer bestimmten Temperatur.

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